Suppe mit Sinn

Ohne das tatkräftige Team der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel wäre die erfolgreiche Winterhilfsaktion “Suppe mit Sinn 2011″ nicht denkbar gewesen.

Ein herzliches Dankeschön für die vielen freiwilligen Stunden zugunsten armutsbetroffener Menschen!

Einfach sup(p)er diese Aktion! Ich freue mich, einige meiner Lieblingswirte dafür begeistern zu können.”
Nadine Zielonke

Seit ich im Organsiationsteam der “Suppe mit Sinn” mitarbeite weiß ich noch genauer, wieso ich mich für die Wiener Tafel einsetze: So viel Freundlichkeit und positive Einstellung, wie ich sie in den letzten Tagen beim direkten Kontakt mit den Wiener WirtInnen erlebt habe, sind mir schon lange nicht untergekommen! Da spüre ich einfach, was ein wirklich gutes gemeinsames Projekt zu bewirken vermag.”
Christine Vitorelli

Ich engagiere mich bei „Suppe mit Sinn“ weil in Zeiten zunehmender Sozialer Kälte etwas Wärmendes SINN macht!”
Susanne Zacke

Ich engagiere mich für die Aktion Suppe mit Sinn, weil Selbstverständliches kein Luxus sein darf.”
Elisabeth Wanek-Szilagyi

Ich bin sicher nicht der einzige Suppenkasper, oder…?”
Wolfgang Scholz

Ich engagiere mich für die Wiener Tafel bzw. für die Aktion Suppe mit Sinn, da ich einen Beitrag dazu leisten will, die Kluft zwischen Armut und Reichtum so gering wie möglich zu halten.
Die Suppe mit Sinn leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.”
Valentin Paula

Eine warme Suppe in unseren ‘kalten’ Zeiten ist ein wunderbares Symbol für menschliche Wärme! Bei dieser Aktion können alle nur gewinnen und ein schönes wärmendes Zeichen setzen, deshalb mache ich mit Freude mit!”
Inge Mayer

Draußen wird es langsam ungemütlich. Eine warme Suppe tut da nicht nur mir gut!”
Christian Krepela

Warum ich mich bei der Wiener Tafel engagiere: Weil ich es als wichtig erachte den in Armut lebenden Mitmenschen zu helfen und dies noch kombinierbar ist mit einer Ressourcenschonung. “
Michael Kreihsl

In Zeiten stetig wachsender Armut und Obdachlosigkeit kann es gar nicht genug solcher Aktionen geben. Ich hoffe, dass damit viele Menschen von der “Wiener Tafel” erfahren und diese auch weiterhin unterstützen.”
Daniela Kern-Stoiber

Ich war eine zeitlang in der Systemgastronomie und in Supermärkten tätig. Tagtäglich musste ich schmerzlich haufenweise genusstaugliche Speisen und intakte Lebensmitteln entsorgen, und das überwiegend aufgrund der sehr strikten und oft überzogenen Vorschriften.
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind meine Zeitressourcen, die ich sinnvoll nutzen und umsetzen möchte, um der Gesellschaft und der Umwelt etwas zurück zu geben.”
William Huang

……weil eine gerechte Verteilung wichtig ist und Sinn macht!”
Heidi Haas

Da ich persönlich sehr von der Idee der Wiener Tafel überzeugt bin, versuche ich mich so oft wie möglich einzubringen. Die Suppe mit Sinn ist für mich eine wunderbare Möglichkeit die Wiener Tafel und ihre Anliegen mit der Hilfe und Unterstützung sozial engagierter Gastronomen, einem großen Personenkreis bekannt zu machen.”
Brigitte Frahammer

Die Vernichtung von ungenutzten Lebensmitteln tut mir im Herzen weh, auch wenn es mir zuhause einmal passiert (was durch gut geplantes Einkaufen zum Glück eh sehr selten vorkommt). Umso schlimmer finde ich es, wenn das im großen Stil und “geplant” passiert. Außerdem habe ich ein bisschen Zeit zur Verfügung und kann daher das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – meine Freizeit sinnvoll einsetzen und Menschen, die es wirklich brauchen können, gute und wertvolle Lebensmittel zukommen lassen und damit ein bisschen Hoffnung in deren Leben bringen.”
Katharina Geier

Ich habe mich dazu entschlossen, bei der Wiener Tafel mitzuarbeiten, weil ich die Idee “Verteilen statt Vernichten” in der heutigen Wegwerfgesellschaft einfach toll finde. Die Suppe mit Sinn ist eine gute Aktion, diese Idee durch die Wiener Gastronomen ganz vielen Leuten näherzubringen.”
Michaela Dohnalek

Die Suppe mit Sinn ist eine hervorragende Aktion um die kalte Jahreszeit mit einer wärmenden Suppe zu überbrücken. Damit die Umverteilung noch schneller vonstattengeht und es noch rascher bei den Bedürftigen ankommt.”
Philipp Török